Auf der Suche
nach Lernräumen, die von den standardisierten Klassenzimmern abweichen,
eignete sich die 6d Orte innerhalb des Schulgebäudes an und
gestaltete diese in den Fächern Bildnerische Erziehung und Bildnerisches
Gestalten um. In der Planung unterstützte zusätzlich
die Landschaftsplanerin Sabine Gstöttner die Klasse.
Mit selbst gestalteten Eingriffen wurden die erforschten
und schließlich neu definierten Räume
zu Orten der Kommunikation, des Rückzugs, des Austausches,
des Beobachtens, der Bewegung, der Information, etc. außerhalb
des Klassenraums umfunktioniert.