| Schikurs 5cd |
Die Klassen 5c und 5d verbrachten eine glücklicherweise verletzungsfreie und problemlose Schiwoche in Gröbming in der Steiermark. Das Quartier wurde von allen Beteiligten begeistert aufgenommen und bot zahlreiche Möglichkeiten für die Freizeitgestaltung. Unsere Snowboarder wurden von Stefanie Bettel und Arthur Sedivy betreut. Trotz wechselnder Wetterbedingungen genossen wir alle die guten Schnee- und Pistenverhältnisse. Das Schikursteam: Gerhard Haiderer, Andrea Kovarik, Eva Lausegger und Norbert Gätz Nun folgen die Tagesberichte einzelner Gruppen:
Die ganzen vier Stunden fort
Die Stimmung
ist ausgelassen, ehm ehm, na ja? Nach einem äußerst
verschlafenen Frühstück ging es auf die Piste.
Trotz schlechter Sicht fuhren wir wie Einser, Oida. Dann
durch den Tiefschnee und ein
fetter Jump über ein Haus. Tiefschnee! Die Hälfte
der Gruppe sah aus wie ein Schneemann / eine Schneefrau.
(politisch korrekt).
Euda. Bam. Fix, zur Abwechslung. Was war nach dem Tiefschnee?
Nach einer längeren Pause in der Skihütte fuhren
wir wieder wie die Einser, euda. Unsre Lehrerin versuchte
uns das Carven beizubringen,
doch wir konnten es schon wie die Einser. Nur Anatol hatte
immer seinen Kopf unten, Oida. Im Laufe des Tages verschlechterte
sich die Sicht
noch mehr. Doch wir waren so gut und meisterten das Wetter.
Und fuhren so, wie wenn die Sonne scheinen würde,
denn die Sonne schien in unsren Herzen. Nein, hearsd. Is
das das Schwimmbad? Nein ist die Kegelbahn. Über
den Spar und so müss ma noch schreiben. Nach ungefähr
drei Stunden Fahrt mit dem Snowboard trafen wir uns alle
beim Bus und fuhren
hochmotiviert zum Spar. Alkohol durfte (natürlich)
nicht erworben werden. Ehm. Tja. Die ganze Klasse schien
einen Shoppingwahn zu bekommen
und kaufte den unnötigsten Blödsinn. Anatol; „ Easd,
das ist kein Blödsinn.“. Das ist auf Skikurs
erlaubt. Nach der besagten Kauforgie fuhren wir mit dem
Bus in unser Hotel und duschten
uns warm ab. Am Abend gab es ein köstliches Pipihändarl.
Die Vegetarier bekamen eine Gemüsepizza. Danach mussten
wir unsre Eier verpacken und vom ersten Stock hinunter
werfen. Nach der ersten
Runde mussten wir sie aus dem zweiten Stock werfen. Ehem.
Das schönste
Ei hat natürlich gewonnen. Kovarik hat alles auf Band.
Und jetzt sitzen wir da und schreiben diesen Text. Wir
hoffen der Tag wird
genau so lustig enden, wie er angefangen hat. Übrigens: Elvis lebt! Haider wird zu Ostern auferstehen und den Posten des Papsts einnehmen.
Legen wir eine Gedenkminute für unsere zwei Englischprofessorinnen ein! Wir haben sie gern! Jetzt zum
Wichtigen: Egal, jetzt
zum weniger Wichtigen. Felix hat
Kopfweh, na ja, das interessiert jetzt grad
niemanden. Also:
Felix und Frau
Professor Kovarik führen
sich auf wie ein altes Ehepärchen, jedoch
sitzt SIE am längeren
Ast. Möglicherweise ist morgen aber alles
wieder gut, da Felix ihr heute nach einem beinahe
tödlichen Sturz aufhalf. Eure Lieblingsgruppe.
Der Tag begann
(welch Wunder!) mit dem Frühstück, dann fuhren
wir zum Berg (zweites Wunder!) und auf
die Bergspitze (drittes Wunder!). Nachdem wir ein bisschen durch
die Gegend gecarvt sind, kamen wir zu
einer Klangpiste (uuuuh). Zuerst sangen
wir alle bei Biene Maja mit (… und diese Biene, die ich
meine, nennt sich Maaajaaaaaaa…)
und suchten uns aus der Pisten-Jukebox
unser neues Lieblingslied „Mamma
Mia“ aus (wessen Wunsch das war,
wird nicht verraten). Anschließend
schmissen wir uns auf die superkomfortablen
Sessellifte mit urweichen Sitzen. Die begeisterten
uns, weil auf jeder dritten Sessellifthaube
ein cooler Spruch stand (z B: „Wo
im Sommer sich das Vieh schart, im Winter
alles Schi fahrt“). Erschöpft
vom Liftfahren, schleppten wir uns zu einer
Berghütte (bei der coolen Babypiste).
Wieder gestärkt durch unsere Lunchpakete & Co,
schwangen wir uns auf den nächsten
Sessellift (ebenfalls urbequem). Oben angekommen,
entdeckten wir eine sehr exotische Kuh.
Eine Gelbe mit grünem
Schriftzug, grünen Hörnern und
grünem Maul. Natürlich
MUSSTEN wir diese sofort zähmen (siehe
Beweisfoto!)! Letztendlich fuhren wir weiter
und bei der Mittelstation fuhren einige
wieder mit
der Gondel hinunter, andere stürzten
sich tapfer und todesmutig die schwarze
(!) Piste hinunter. Unten angekommen
sind wir alle,
wenn auch nicht schmerzfrei.
Der letzte Tag
unserer Skiwoche endet mit Fisch und überall
blauen Flecken. Für uns Ski- Snowboarder: |