Skikurs 5C, 6B 2008

28.03.2008
Pension Berghof

Die Freizeit
Es gibt hier in der Pension Berghof viele Möglichkeiten, sich nach dem Skifahren zu beschäftigen. Wir haben vor dem Essen ein bisschen Zeit für uns. Wir können im Pool plantschen, Billard oder Tischtennis spielen, kegeln, den Fitnessraum, die Infrarotsauna und das Solarium benutzen. Nach dem Abendessen können wir einige dieser Aktivitäten fortsetzten und haben auch ein Abendprogramm, zum Beispiel Gesellschaftsspiele. Einigen hat das Werwolfspiel sehr viel Spaß gemacht – Lügen will auch gelernt sein! Wenn uns nichts mehr einfällt, gibt es immer noch den Fernseher im Zimmer.

Der Wellnessbereich
Wenn wir uns nicht gerade im Solarium bräunen, liegen wir vielleicht im Ruheraum, doch sollten wir auch dort nicht zu finden sein, schaut mal im Pool. (F(Fabian).F(…). sagte:“ Pool(!?!), find ich echt cool!“).
Doch oft findet man uns auch auf den Liegen vor dem Pool, denn diese sind ebenfalls ziemlich cool.
Auch beliebt bei den SchülerInnen aus unserer „School“ sind die Massagedüsen im Pool.
Und sollten wir an keinem dieser Orte sein, schwitzen wir in unserer coolen Infrarotsauna.

PS: Wir bräunen uns, schwitzen und plantschen, doch reimen können
wir nicht.

Unsere Zimmer
Man öffnet die Tür und es strömt einem der Geruch einer Zahnarztpraxis entgegen. Doch Gott sei Dank, befinden sich keine Patienten im Zimmer, die beim kreischenden Geräusch des Bohrers zusammenzucken. Die Skikursbesatzung tritt in die Schlafzimmer ein und erblickt das weiche Doppelbett, den riesengroßen Fernseher und die wunderschöne Aussicht auf die mit Nebel umhüllten Berge. Die erstaunten SchülerInnen betrachten mit offenem Mund das Gemälde mit ozeanischen Farben. Gleich die erste verschwitzte, duschwillige SchülerIn läuft gegen die Glastüre der Eckdusche, da sie so blitzblank geputzt ist.

Kulinar®isches
Maah … mal keine Schule und trotzdem so früh (10 Minuten nach 20 nach 7!!!) aufstehen. Müde und verschlafen schleppen wir uns halt in unseren tollen Speisesaal (nein eigentlich 8-Eck(?) mit Sternguckerdach), wo uns unser morgendliches Happi-Happi (sind wir nicht kreativ!?!) erwartet. Mit Lunchpaketen bewaffnet starten wir in den Tag, doch leider hat die nette Küchenmannschaft auf unseren erhöhten – sportlich bedingten – Flüssigkeitsbedarf vergessen
(200ml können doch nicht ihr Ernst sein). Kalorienmäßig werden wir jedoch gut versorgt – 2 Semmeln, Obst und ein kleines Leckerli.
Abendessen: Zum Appell antreten – d.h.: anstellen und Essen fassen. Zum Beispiel: Salat und eine Riesenportion Spaghetti sollen uns den Bauch füllen und als Draufgabe gibt’s Eis mit Schlag und Waffel.

Mahlzeit



27. 03.2008

Perspektivenwechsel

Ich armer bedauernswerter ...! Nur weil ich am besten, schnellsten, tollsten fahre , und das, obwohl ich mein Talent erst vor 2 Jahren entdeckt habe, sitze ich schon wieder im eiskalten Schnee und warte.... warte darauf, dass Becks ihr Snowboard und diverse Einzelteile ihrer selbst aus dem Schnee befreit.

Hmm...wieso stehen die da?! Ein Haufen Boarder am Rand der Piste... Sollte ich das verstehen?? Aber wenigstens fällt dann nicht ganz auf, wie lange ich brauche.

Hey - da ist ja ein gelber Helm da unten? Ich setzte mich mal ganz unauffällig dort rüber ... Kurz darauf bin ich VOLL INFORMIERT! Becks sitzt irgendwo im Wald unter der Piste. Saß, denn mittlerweile ist sie schon wieder fast oben. Das Warten beschränkte sich heute allerdings nicht nur auf diese Situation. Sogar ich bin dazu gekommen. Selten. Aber das ist ja nicht so wichtig.

Es war einfach nur krass, obwohl sich meine gesamte linke Körperhälfte taub anfühlte, musste ich mich trotz allem hocharbeiten, um mich aus dem Schnee heraus zu wühlen.

Wir lernten heute kommunikativ-kollektives Warten.


The First Day on the Hill

Gruppe Norbert Gätz...
Heute, am 27. März 08 ging Madhu verloren
und das ist kein Scherz.
Auch ihr Skistecken musste daran glauben,
wir mussten ihn auf der Piste aufklauben.

Gruppe Kati Bayer...
Bei den fortgeschrittenen Skifahrern gab es ÖSV-Stars zu sehen.
Es wurde auch viel gelacht,
und Lukas ist in Konrad und Philipp gekracht.
Das Wetter war wechselhaft,
und unsere Laune hat mitgemacht.

Gruppe Gabi Zahradnik...
Nach einem etwas harten Skitag,
machten wir, was jeder mag.
Faulenzen und Ausruhen führen zu ....
Die Gründe unserer Schmerzen wären ....
Ausgerenkte Hüftgelenke, versinkendes Geschrei.
Machen wir eine Pause und bringen etwas anderes auf die Reihe.
Wir gehen in unsere Zimmer und machen das Licht an,
und schauen uns „Dr. House“ und „King of Queens“ an.

 

 

 
     
SCHIKURS
         
 

 


 


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