(GWK-BU-fächerübergreifend)
Titel: Die ökonomische und ökologische Bedeutung der Almwirtschaft in Österreich.
Zeitraum: April und Mai 2008
Ziel:
Durch die Vermittlung weitgehend erlebnisorientierter Erfahrungen
zum Thema Alm und Almwirtschaft soll die Entscheidung erleichtert
werden, ob- und in welcher Weise es sinnvoll ist, für
die Erhaltung dieser Kulturlandschaft mit ihren Menschen sowie
ihren
spezifischen
Tieren und Pflanzen etwas beizutragen.
Gedachter
Ablauf:
Erwünschte Tätigkeiten für alle Schüler während
des gesamten Projektes:
•
Sammeln von (gesäuberten) Lebensmittelverpackungen, deren Inhalt
als „Almprodukt“ beworben wird (v.a. Milchprodukte,
Milch-Schokolade ...).
• Sammeln von Zeitungsausschnitten, die direkt oder indirekt mit der
Almwirtschaft zu tun haben.
Sammeln
und Erarbeiten von Informationen --> Themenbereiche
für den Unterricht und für Referate:
•
Der Alpenzirkel: Spielerischer Einstieg zu den Themen: Landschaftswandel,
Alpenbewohner, Überlebenskünstler Pflanzen
und Tiere, Transitverkehr.
•
Rollenspiel – Tourismus im Alpenraum.
• Über der Waldgrenze (Video) – Bedeutung der Almwirtschaft
auch für darunter liegende Lebensräume.
• Kulturlandschaftskarte
• Alm- und Sennereiwirtschaft (Bewirtschaftungsweisen von Almen)
• Funktionen der- und Nutzen durch die Almwirtschaft
• Bedeutung der Bergmahdwirtschaft
•
MÜLCH, KAS, BUTTER & TOPFEN (von der Milchverarbeitung
auf der Alm)
•
Geschichte der Almwirtschaft: historische Einführung
• Alm-Geschichte und G`schichtln
• Almvieh / Nutztiere
• Fauna der Almregion
• Pflanzen und Vegetation der Almregion
Lehrausgang in das Norbertinum – Tullnerbach am 7. Mai 2008:
„
Alles in Butter“ --> Nutztierhaltung, Milchverarbeitung
Schule-auf-der-Alm-Tage: 19.-21.
Mai 2008; Stefansbergalm - Spital am Pyhrn
Ziel:
Vermittlung eines realistischen Bildes über die Almwirtschaft
durch direktes Erleben.
Tätigkeiten während der
Almtage (z.T. mit unmittelbarer Dokumentation
in Wort und
Bild):
Nachbereitung
und Zusammenfassung:
Die
Nachbereitung des Projektes ist noch im Gange und wird
auf der Schul-Homepage
laufend ergänzt
werden.
Hier die Beschreibung
der Themenbereiche
zu denen es
Fotos gibt sowie
die Beschriftung der
Fotos selbst:Eröffnungsspiele
oder besser spielerischer Einstieg:
Der Alpenzirkel: In
einem Lernzirkel lösten parallel arbeitende
Gruppen mit je 5 – 6 TeilnehmerInnen an 5 Stationen spielerische
Aufgaben. Die Ergebnisse wurden in ein „Alpenrallyeheft
eingetragen. Nachdem jede Kleingruppe alle Stationen
bearbeitet hatte, wurden
die Ergebnisse der einzelnen Stationen besprochen.
Welche Stationen gab
es?
„Landschaftswandel“
„
Alpenbewohner-Memory“ (Lebensstile in den Alpen)
„Überlebenskünstler-Pflanzen“ (Anpassungsstrategien
von Pflanzen im Hochgebirge)
„Überlebenskünstler-Tiere“ (Anpassungsstrategien von
Tieren im Hochgebirge)
„Verkehrte Wortarten“ (Der Transitverkehr – die Last
des Alpenraumes)