Ludwig van Beethovens 9.Symphonie mit G.Dudamel und den Wiener Philharmonikern

Was zuerst aussah wie ein Massenereignis (siehe Bild Eingangshalle Konzerthaus) hat sich schließlich zu einem unterhaltsamen und lehrreichen Konzertbesuch entwickelt. Nicht nur der berühmte Dirigent Gustavo Dudamel, mit seiner Energie und seinen bildhaften Vergleichen, sondern auch die ausführliche Moderation durch dieses bedeutsame Stück und die Erklärungen der 4 Sätze der 9.Symphonie Ludwig van Beethovens machten die Exkursion zu einem positiven Erlebnis für alle. Leider wurde der 4.Satz von den Wiener Philharmonikern nicht vollständig, sondern ohne Chor gespielt. Trotzdem war die Wirkung der Musik Beethovens, obwohl sie fast schon 200 Jahre alt ist (!), spürbar. Die heutige Europahymne (und der Text von Friedrich Schiller) „Ode an die Freude“ blieb vielen als Ohrwurm präsent.

Einige Stellungnahmen der SchülerInnen:
„Dudamel hat lustige Vergleiche verwendet. Beethoven ist wie Rockmusik – lustig.“
„Ich fand die Situation sehr lustig, als er (Dudamel) gesagt hat, wir sollen uns vorstellen, nackt über die Wiese zu laufen und dann finden uns die Nachbarn komisch.“
„Live kann diese Symphonie viel mehr als auf der CD und die Leistung der MusikerInnen ist beeindruckend!“

MMag. Katharina Pisecky

     
7bc