Die 7A in Irland 2008

Die Irlandreise der 7A fand in der Zeit vom 29.Febraur bis 13.März 2008 statt. 18 von 26 SchülerInnen der Klasse nahmen daran teil. Geleitet und organisiert wurde die Reise von Frau Prof. Dr. Christine Hisch. Unser Zielort war Bray, ein beschaulicher Badeort in der Umgebung von Dublin. Mit der DART (dem dortigen Schnellbahnsystem) war das Zentrum Dublins etwa in einer Stunde zu erreichen. Die Unterbringung der SchülerInnen erfolgte jeweils paarweise in Gastfamilien. Am Vormittag gab es Unterricht in einer direkt am Meer gelegenen Sprachschule (ATC LANGUAGE AND TRAVEL), am Nachmittag und am Wochenende unternahmen wir Ausflüge und Exkursionen in Dublin selbst oder in dessen näherer Umgebung. Unter anderem besuchten wir Kilmainham Jail, das Trinity College, Trim Castle, die GUINESS-Brauerei und die JAMESON-Whiskey-Destillerie. Einzelne Nachmittage und die meisten Abende blieben frei und konnten für Shopping-Touren, Theaterbesuche, Strandspaziergänge, Bowling, etc. genutzt werden. Die Kosten pro SchülerIn (inklusive aller Nebenkosten außer Taschengeld) beliefen sich auf insgesamt € 1100,-.
Reise und Aufenthalt verliefen zum Glück ohne größere Probleme. Wenn auch das kalte irische Wetter und die irische Kost bei Manchen das Heimweh förderten, so fanden doch alle SchülerInnen, dass die Reise sehr interessant und wertvoll für ihre Sprachentwicklung war.

Prof. Norbert Gätz, KV der 7A

Meinungen der SchülerInnen zu ausgewählten Stichworten:
Wetter: „Oft alle möglichen Zustände an einem Tag, aber nie wirklich warm“, „Wennst hast einen Sonnenschein, regnets gleich, kannst sicher sein“, „Wechselhaft zwischen Sturm und Regen“

Luchpaket: „Toast mit Wurst, Toast mit Salami, Toast mit …“, „aufregender Handel mit Vinegar-Chips“, „nach sieben Tagen unzumutbar“

Essen allgemein/Kulinarisches: „Nein, keine Erdäpfel mehr, bitte keine Erdäpfel mehr“; „Essigtrauma“; „Wie an jedem zivilisierten Ort, hat McDonalds eine Filiale dort“

Ausgehen/Bars: „Das beste Gesetz der Welt: Rauchverbot in Bars, Alkoholverbot für Jugendliche …. und plötzlich war jeder über 18“; „Bier um € 5,-, das schmerzt“

Rauchen/ Alkohol: „In Irland stirbt niemand an Lungenkrebs, sie erfrieren alle vor den Pubs“; „Rauchen gabs nicht, der Wind war zu stark zum Anzünden“, „Kein Rausch unter € 50,-“;

Verkehr: „Busse halten nicht bei den Stationen, außer man winkt“; „Das Überqueren von Kreuzungen gelingt nur durch konsequentes Verletzen sämtlicher Verkehrvorschriften, denn die Fußgeherampeln werden nie grün oder wenn, dann nur für Bruchteile von Sekunden oder wenn man gerade wegschaut“

Einheimische: “unter 12 nett, über 20 nett und besoffen, dazwischen: Nicht fragen!“;

Irisch: „Die Sprache, die auf allen Schilder und Dokumenten noch vor Englisch vorzufinden ist, aber niemand versteht sie. Sehr sinnvoll“

Irische Musik: „Erst nach Alkoholgenuss zu genießen“; „Wer würde sich schon Bono nennen?“; „schön“; „angenehm, außer man tanzt dazu“; „Whiskey in the jar“

Irische Geschichte: „Ich weiß jetzt mehr über Irland, als über Österreich“; „Dank Frau Prof. Hisch kennen wir die irische Geschichte besser als die Iren“

Wohnen: „Irgendwie war´s immer kalt, nein sehr kalt“; „Isolierung: In irischen Häusern herrscht grundsätzlich Außentemperatur, daran ändert sich auch nichts, wenn man die Heizung voll aufdreht.. Nur der Wind ist in den Häusern geringer als draußen, ……ein wenig!“

 

 

 

     
IRLAND