| „Kulturreise“
nach Prag vom 20. – 22. Dezember 2003 |
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„Wie schmeckt tschechisches Bier?“ Und wie kann man Kultur, Spaß und Freizeit auch noch mit dieser Frage verbinden? Für jeden, der sich diese Frage schon einmal gestellt hat, haben wir die ideale Antwort!! Pack einfach deine ganze Klasse zusammen und auf geht’s, aber pscht, soll ja niemand wissen, dass hinter deiner „Kulturreise“, auch noch jede Menge Spaß und Unfug stecken. Deshalb nimmst du am besten noch einen „Prag-Spezialisten“ wie Prof. Jascha mit, der sich nicht nur in Sachen Prag und Kunst super auskennt, sondern dir auch sicher ein paar Ratschläge geben kann über die aufregendsten Cafés und Bars. Außerdem, falls dann doch noch Fragen aufkommen, die nichts mit unserem Geheimnis zu tun haben, nimmst du dir sicherheitshalber einen Geographen mit. Prof. Forberger war für uns die beste Wahl. Und obendrein packt ihr am besten noch jemanden ein, der sicher bei jedem Spaß dabei ist. Und wer kann da besser sein als unsere herzallerliebste Fr. Prof. Fürst. Alles eingepackt? Na dann kann es ja losgehen. Ach so: Da hätten wir fast vergessen zu erwähnen, wo wir überhaupt hin fahren. – natürlich in den Brennpunkt (wie es ein Mathematiker sagen würde) der Erlebnisse oder einfach der zweitschönsten Hauptstadt Europas, nämlich Prag. |
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Dort wurden wir gleich mal in das typische tschechische Leben eingeführt. Wir sahen wunderschöne Kathedralen und Bauwerke und sogar ein gebürtiger Prager ließ sich mit uns fotografieren.
Nach einem Stadtrundgang lockte uns das Abendessen ins Hotel zurück, doch kurz darauf ging’s schon wieder in die Altstadt zurück, weil man uns sagte, dass das „Schwarze Theater“ einfach ein Muss für einen Prag-Besucher sei. Uns erwartete wirklich eine tolle und eindrucksvolle Vorstellung, die zeigte was man alles mit Hilfe von Licht bzw. Dunkelheit anstellen kann und als Draufgabe war noch ein kleines Kabarett eingebaut.
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| Müde und
erledigt fielen wir am ersten Tag unserer Reise ins Bett. Einige von
uns machten noch die Stadt unsicher, doch die bereuten es am nächsten
Tag – mit Müüüüüdigkeit. In der Früh gab’s ein „leckeres“ Frühstück (wie man es nimmt, wenn die Semmeln von vorgestern sind, aber es war trotzdem gut). Gleich danach ging es wieder in die Stadt, weil wir gestern doch auf den Geschmack gekommen waren, die Stadt unsicher zu machen. Als Überraschung durften wir zu Mittag mit einem Boot die Moldau entlang fahren und zur Krönung gab’s dort für uns noch ein leckeres Mittagesse auf das wir uns natürlich auch gleich alle stürzten.
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Danach ging es noch hinauf zur Prager Burg, von wo wir eine wunderschöne, wenn auch etwas getrübte Aussicht über Prag hatten und wieder zurück ins Hotel zum Abendessen.
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