| SCHIKURS
der 5bc/Maria Pfarr Liebes Online-Schikurs-Tagebuch.
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WIR
DANKEN 13.Februar 2004 |
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Liebes Online-Schikurs-Tagebuch!
Mein Gott, Annikachen,
aus dir soll jemand klug werden? |
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Oder: |
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| Ob
es diesmal Antworten geben wird, darauf warten wir 12.Februar 2004 |
Liebes Online-Schikurs-Tagebuch !
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| Der dritte Tag unseres Skikurses war der bisher furchtbarste. Das Frühstück war wieder einmal vorzüglich und als die Lunchpakete zusammengemixt waren, zogen wir Richtung Obertauern. Die Blicke aus dem Busfenster ließen uns Schlimmes befürchten. Und als wir unsere Füße auf den Boden des schönen Obertauerns setzten, wurden unsere Befürchtungen Realität. Eisig kalter Wind, starker Schneefall und dichter Nebel. Das Unvermeidliche ließ sich nicht länger umgehen und wir mussten auf die Piste in den Schneesturm. Die Graupelkörner schlugen auf uns ein wie Glassplitter. Nach der ersten harten Stunde retteten wir uns zur Mittagspause in den Bus. Alle Schüler hatten genug von der Kälte, doch Prof. Röblreiter & Co. konnten einfach nicht genug bekommen und so ging es noch einmal zurück in das wüste Schneegestöber. Um ca.14:30 hatten unsere lieben Professoren dann auch genug von der Kälte abbekommen und wir wurden von unseren Qualen erlöst. Für einige endete es mit Tränen und es kam, was kommen musste, die Grippe brach aus. Zu Hause erwärmten sich die meisten mit einer warmen Dusche. Da wir so tapfer die Höllenqualen dieses Tages überstanden hatten, gab es ein großes Lob von unserem Herrn Direktor und das Abendessen gab es schon um halb sechs (wie toll!!!). Müsste man Schulnoten für dieses Abendessen vergeben, bekäme es eine 6. Obwohl wir keine Experten in Sachen Schweinefleisch sind, hätten wir es besser machen können. Auch das vegetarische Essen war nicht das beste. Später gab es wieder das alltägliche Abendprogramm: Schwimmen, Gitarren- Session, Malen und Skikurs-Online–Tagebuch. | ||||
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Aber damit endet der Tag nicht, wie immer bleiben viele Fragen offen:
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| Ob
es diesmal Antworten geben wird, darauf warten wir 11.Februar 2004 |
Liebes Online-Schikurs-Tagebuch!
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| Gestärkt
ging es dann mit dem Bus Richtung Obertauern. Zum Glück gab es
diesmal bei der Busfahrt keine bösen Überraschungen. Der Bus
hatte ja auch Ketten angelegt, obwohl gar keine Kettenpflicht bestand. Als wir bei eiskaltem Wind aber strahlender Sonne Snowboards und Schi angeschnallt hatten, ging es ab auf die Piste. Die eine machten mit ihren ersten Schwüngen das Tal unsicher, die anderen stürzten sich waghalsig die schwierigeren Pisten hinunter. Der eisige Wind konnte uns den Spaß nicht verderben. Doch die Freude wechselte schnell in Schmerzen nach den ersten mehr oder weniger anstrengenden Stunden. |
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| Durch unsere Lunchpakete frisch gestärkt ging es wieder zurück an die Arbeit. Die Zeit flog –wie wir – nur so dahin und schließlich mussten wir schweren Herzens Obertauern verlassen. Der erste Tag am Schnee forderte – wider Erwarten – keine Schwerverletzten und Toten, hoffen wir, dass das so bleibt. |
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| Auf
der Rückfahrt tätigten wir unsere Großeinkäufe
beim „BILligen LAden“. Schließlich erreichten wir
unser geliebtes Heim. Frisch geduscht und aufgestylt ging es wieder
in den Speisesaal für das Abendessen. Arme Hühner mussten
dafür sterben. Nein, kleiner Spaß, sie stammten alle aus
Legebatterien und waren glücklich, dass ihr trostloses Leben
zu Ende war.
Wir sitzen jetzt
also da und grübeln nach Skandalen. Wieder bleiben dabei viele
Fragen offen: 10.Februar 2004 |
Liebes Schikurs-Online-Tagebuch!
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| Allerdings
fragten sich die SchülerInnen der 5B und 5C nach einigen Stunden,
wann diese inzwischen langweilig gewordene Fahrt endlich zu Ende sei.
Nach einer „unspektakulären“ Klopause – 30 Mädchen,
ein Klo, kein Klopapier, was blieb da letzten Endes noch übrig:
das Männerklo, WÄHH!!!! – und weiteren mühsamen
Stunden im Bus, endlich die richtige Mittagspause: Die Lehrer im Gasthaus,
wir beim SPAR. Wir hielten uns ca. 40 Minuten auf. Es wären exakt
35 Minuten gewesen, hätten sich nicht gewisse Lehrer (die wir hier
nicht namentlich nennen wollen – Grund: ehschonwissen) verspätet. Und schon passierte das nächste Unglück: 100 m vorm Haus Carinth, sanfte Steigung, schneeglatte Fahrbahn, was dann folgte, kann sich wohl jeder selber ausmalen: ja, richtig, wir rutschten, aber nur ein Stück, jedenfalls krachte unser Anhänger mitten in einen Holzzaun. |
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Die
allgemeine Panik war nun ausgebrochen. Die Lehrer und der Busfahrer
meinten, sie bekämen das ganze auf die Reihe. Was von vornherein
klar war, trat dann auch ein: man öffnete die Türen, soweit
sie sich öffnen ließen. Durch diesen Spalt zwängten
wir von Panik gepackten borg3-SchülerInnen uns. Der Wind blies
einen Willkommensgruß. Wie eine Schafherde wurden wir durch
den bauchhohen Tiefschnee getrieben und gelangten über diese
Umwege in unsere gemütlichen Zimmer. Freundliche heimische Bauersleute
unterbrachen ihr Tagwerk und machten mit bloßen Händen
und ihren zwei Traktoren auch den Bus wieder flott. Nur der niedergefahrene
Zaun blieb als stummer Zeuge regungslos im Schnee zurück. 9.Februar 2004 |
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